Kategorie: RITZ Community

  • 5 Jahre RITZ

    5 Jahre RITZ

    Fünf Jahre können in der Welt der Innovation eine halbe Ewigkeit sein. Ideen entstehen, Technologien wie Künstliche Intelligenz verändern ganze Branchen, Arbeitsweisen werden neu gedacht. Als das RITZ am 1. Januar 2021 seine Arbeit aufnahm, geschah dies in einer Zeit, die neue Wege erforderte. Die Corona-Pandemie machte persönliche Begegnungen rar und Planungen herausfordernd. Und doch war von Beginn an spürbar: Hier entsteht mehr als nur ein Gebäude. Hier entsteht ein Ort, an dem Menschen Wissen teilen, sich vernetzen und gemeinsam an Zukunftsideen arbeiten.

    Schon in den ersten Monaten füllte sich das RITZ mit Leben. Zu den Ankermietern – der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und der IWT Wirtschaft und Technik GmbH – kamen weitere Innovationsakteur*innen hinzu. Ein frühes Highlight setzte die Digitalisierungstour Baden-Württemberg, die, organisiert von Code_n und dem Fraunhofer IAO, Station in Friedrichshafen machte. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis realisierten wir ein zweitägiges Programm rund um digitale Produktion und Mobilität der Zukunft. Über 170 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, zuzuhören, mitzudiskutieren und Innovation ganz konkret zu erleben – etwa im mobilen Plug-In-Labor des Fraunhofer IAO, das in einem Container direkt vor Ort Einblicke bot.

    Mindestens genauso wichtig wie die großen Formate waren die kleinen. Ein gemeinsamer Grillabend brachte die Mieter*innen erstmals informell zusammen und legte den Grundstein für eine Community, in der Austausch Teil des Alltags ist. Zwischen Würstchen und Maultaschen kamen Gespräche in Gang, aus denen später Ideen, Projekte und Kooperationen wuchsen.

    Mit dem Jahr 2022 wurde das Haus voller. Immer stärker rückte die Frage in den Fokus, wie Wissen in der Community sichtbar wird und wachsen kann. Daraus entstand RITZ Knowledge & Network. Die Idee dahinter war ebenso einfach wie wirkungsvoll – Wissen sichtbar machen, neue Impulse setzen und den Austausch fördern, auch über das Haus hinaus. Workshops, unter anderem zum agilen Selbstmanagement, gaben konkrete Anregungen und stärkten die Handlungskompetenz der Teilnehmenden. Und weil die offizielle Eröffnung des RITZ pandemiebedingt ausgefallen war, wurde sie im Sommer 2022 nachgeholt – als Feier zu 1,5 Jahren RITZ. In seiner Keynote ging Hirnforscher und mehrfacher Weltmeister im Gedächtnissport Dr. Boris Nikolai Konrad der schon damals virulenten Frage nach, ob Menschen schlauer als die KI bleiben. Seine Antwort: Künstliche Intelligenz wird die menschliche nicht ersetzen können. Vielmehr lernen KI und Mensch voneinander.

    2023 rückte der Wissensaustausch noch stärker in den Fokus. Mit Breakfast & Brainfood etablierte sich ein Format, das sich schnell zu einem festen Treffpunkt für alle entwickelte, die den Austausch suchen. In entspannter Atmosphäre treffen sich hier morgens Menschen aus der RITZ Community und externe Interessierte, um bei gutem Frühstück und einem Impulsvortrag neue Perspektiven kennenzulernen, Denkanstöße mitzunehmen und miteinander ins Gespräch zu kommen. In diesem Jahr war das RITZ außerdem erstmals Partner und Location für die Lange Nacht der Technik und Innovation, bei der technologieaffine Unternehmen in Friedrichshafen ihre Türen für Einblicke in ihre Tätigkeiten öffnen. Das RITZ bot dabei einen Spieleparcours für Jung und Alt an, um spielerisch Agilität kennenzulernen.

    2024 wurde das bisher veranstaltungsreichste Jahr: 18 Events brachten Tempo und Vielfalt ins Haus. Workshopreihen wie Quantum Leaps machten neue Technologien wie Künstliche Intelligenz greifbar und befähigten die Teilnehmenden, diese selbstständig für ihre eigenen Fragestellungen zu nutzen. Die Kooperationsveranstaltung „Driving Change“ mit dem TIM Transformationsnetzwerk zeigte, wie die Automobil- und Zulieferindustrie in Zeiten des Umbruchs neue Lösungsansätze finden kann und welche Rolle ein Innovationsmindset dabei spielt. Gleichzeitig entstanden neue, communitynahe Formate: Lunch & Learn, bei dem Mieter*innen ihre Projekte vorstellen und Gespräche beim gemeinsamen Mittagessen vertiefen, sowie After-Work-Veranstaltungen als lockerer Treffpunkt zum Feierabend. Ob Bratwurst im Sommer oder Waffel im Winter – das Zusammensein steht dabei immer im Mittelpunkt. Dass aus solchen Begegnungen konkrete Zusammenarbeit erwächst, zeigte sich unter anderem in Kooperationen zwischen Mietparteien wie Tri.Merge und dem IWT (hier geht’s zur Story).

    Und dann gab es noch die Highlights, mit denen wir nicht gerechnet hatten: 2024 war das erste Jahr, in dem eine Ente auf dem Dach des RITZ brütete. Ihre Küken wurden in einer gemeinschaftlichen Aktion sicher zum Waldrand begleitet. Dass diese Ente Dauermieterin würde, war uns zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst, aber wir haben uns schnell auf sie und ihre Brutzeit eingestellt.

    Das Jahr 2025 schließlich stand ganz im Zeichen von Kooperationen. Veranstaltungen wie das Barcamp Digitale Barrierefreiheit, der Production Excellence Day oder Formate rund um Patente machten deutlich, was das RITZ auszeichnet: Gemeinsam geht mehr. So auch bei unserer Innovationskonferenz „Wer nicht innoviert, verliert“ mit der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis, bei der Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft eine Innovation Journey nachzeichneten, die aufzeigte, wie Unternehmen mit Kreativität, Daten und Technologie ihr ungenutztes Potenzial erschließen können.

    So gewinnt das RITZ weiter an Bedeutung – als Ort, der Wissen zusammenbringt, Netzwerke stärkt und Innovation in der Region sichtbar macht.

    Fünf Jahre RITZ bedeuten für uns fünf Jahre Aufbau, Begegnung und gemeinsames Gestalten. Aus einer Idee ist eine lebendige Community geworden, aus Räumen ein zentraler Treffpunkt für Innovation und aus Veranstaltungen eine tragfähige Basis für neue Kooperationen. Und wenn diese Chronik eines zeigt, dann dies: Die nächsten Kapitel sind bereits in Arbeit.

  • Wie räumliche Nähe Innovation beschleunigt

    Wie räumliche Nähe Innovation beschleunigt

    Räumliche Nähe ist entscheidend für den Projekterfolg. Die Allen-Kurve von Thomas J. Allen, die auch nach Jahrzehnten nicht an Relevanz verliert, zeigt klar: Je näher Menschen räumlich beieinander sind, desto besser kommunizieren und arbeiten sie zusammen. Im RITZ Innovationszentrum in Friedrichshafen profitieren Unternehmen, Start-ups und Forschungsteams von dieser Dynamik, indem sie in unmittelbarer Nachbarschaft arbeiten. Diese kurzen Wege beschleunigen nicht nur die Kommunikation, sondern auch die Innovationsprozesse. So entstehen gemeinsame Lösungen für die Digitalisierung und die Mobilität von morgen.

    Ein gelungenes Beispiel für diese erfolgreiche Zusammenarbeit ist die Kooperation zwischen der Tri.Merge GmbH und der IWT Wirtschaft und Technik GmbH. Während die Tri.Merge GmbH als technischer Berater und Entwicklungspartner auf digitale Transformation und Smart Mobility Entwicklung spezialisiert ist, wird am IWT das automatisierte und vernetzte Fahren erforscht, bspw. wie intelligente Verkehrsinfrastruktur das hochautomatisierte Fahren unterstützen kann.

    Die Zusammenarbeit begann bei einem Event für die RITZ Community, bei dem Celina Herbers, Teamleiterin am IWT, und Philipp Röper, Geschäftsführer von Tri.Merge, ins Gespräch kamen. Celina Herbers suchte Unterstützung bei einem entscheidenden Projektaspekt: der Definition der Anforderungen an ein Testfahrzeug für hochautomatisiertes und vernetztes Fahren.

    In einem vom Bundesverkehrsministerium geförderten Forschungsprojekt beschäftigte sie sich dabei mit drei zentralen Anwendungsfällen: Wie kann der Verkehr so gesteuert werden, dass Einsatzfahrzeuge Vorrang haben? Wie lassen sich Wetterwarnungen, wie Glatteis oder Starkregen, zuverlässig an die Fahrzeuge auf der Straße übermitteln? Und wie können intelligente Leitpfosten mit den Fahrzeugen kommunizieren? Dafür musste das Team herausfinden, was ein Testfahrzeug leisten muss, um diese Szenarien abbilden zu können. Zum Beispiel: Wie muss ein Fahrzeugmodul gebaut sein, damit es das Signal eines Leitpfostens empfängt und umsetzt?

    Hier kam Tri.Merge ins Spiel und erarbeitete basierend auf den Anforderungen aus dem Projektteam konkrete Use Cases und entwickelte technische Lösungsansätze. Im nächsten Schritt kontaktierte Tri.Merge verschiedene Fahrzeughersteller, um die technische Machbarkeit der direkten Kommunikation zwischen Infrastruktur und Fahrzeug sicherzustellen. Schließlich fand das Tri.Merge-Team einen geeigneten Hersteller, der ein Testfahrzeug mit den erforderlichen Messinstrumenten zur Verfügung stellte. In enger Abstimmung mit dem IWT führte Tri.Merge die Testfahrten gemeinsam mit dem Fahrzeughersteller durch und validierte die Kommunikation zwischen Infrastruktur und Fahrzeug.

    Besonders wertvoll waren die kurzen Wege im RITZ. Da die Büros von Celina Herbers und Philipp Röper direkt nebeneinander liegen, reichte oft ein kurzes Anklopfen, um Fragen oder Unklarheiten schnell zu klären. Termine fanden spontan statt, potenzielle Probleme wurden gelöst, bevor sie auftraten, und die entspannte Atmosphäre der Loggia bot Raum für kreative Ideen bei einer Tasse Kaffee. Diese Nähe und die reibungslose Kommunikation waren der Schlüssel zum Erfolg der Zusammenarbeit.

    Nach dem erfolgreichen Abschluss der Testfahrten blicken beide Partner optimistisch in die Zukunft und sehen großes Potenzial für weitere gemeinsame Projekte – insbesondere in den Bereichen Sicherheit und Infrastruktur. Die Vision: Verkehrsteilnehmer erhalten in Echtzeit Warnungen aus der Infrastruktur – etwa bei Glatteis – und der Straßenverkehr wird so noch sicherer und intelligenter.

  • Innovative Lösungen für die Sturzprävention

    Innovative Lösungen für die Sturzprävention

    In Krankenhäusern und Pflegeheimen steht die Sicherheit der Patient*innen an oberster Stelle. Doch wie kann man gewährleisten, dass sie nicht aus ihren Pflegebetten stürzen, ohne dabei ihre persönliche Freiheit einzuschränken?

    Dieser Frage widmet sich ein engagiertes studentisches Team aus Wirtschaftsingenieur*innen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) im Rahmen der Vorlesung Unternehmensführung.

    Gefahren im Dunkeln

    Besonders gefährdet sind unruhige, desorientierte oder an Demenz erkrankte Personen, die das Bett unbeaufsichtigt verlassen und sich dabei schwer verletzen können. Um dieses Risiko zu reduzieren, gibt es bereits unterschiedliche Ansätze, zum Beispiel gewichtsempfindliche Sensorkissen oder -matratzen, die einen Alarm auslösen, wenn die pflegebedürftige Person aus dem Bett aufsteht. Diese bieten bereits einen großen Vorteil gegenüber Sicherungsmaßnahmen wie Gitterbetten, die die Patient*innen in ihrer Selbstbestimmung stark einschränken können.

    In ihrer Projektarbeit probieren sich die Studierenden nun an einem besonders innovativen Konzept: ein Licht, das sich automatisch anschaltet, wenn eine Person im Begriff ist, das Bett zu verlassen. Dieses Licht soll den Patient*innen dabei helfen, sich im Raum zu orientieren und verhindern, dass sie im Dunkeln stolpern. Dazu haben die Studierenden an der Stirnseite des Pflegebetts Testsensoren installiert, die mittels Abstandsmessungen detektieren sollen, ob eine Person sich im Bett aufrichtet, um aufzustehen. Stellt der Sensor eine solche Bewegung fest, wird die von der Firma Waldmann bereitgestellte Bettwandleuchte eingeschaltet.

    Praxisnah und zukunftsweisend: Austausch mit Expert*innen

    Um den Anwendungsfall dieser Lösung für eine Produktentwicklung besser zu verstehen, wurden unterschiedliche Stakeholder von den Studierenden eingebunden. Neben Buss Sanitärtechnik hat sich die Geriatrie des Krankenhauses Lindau bereits eingebracht, ein Kontakt zum Klinikum Stuttgart wurde aufgebaut; weiterhin beabsichtigen die Studierenden, ein Pflegeheim in Konstanz zu besuchen, das sich mit einer prototypischen Anwendung hierzu beschäftigt.

    Des Weiteren wurde Kontakt zur DHBW Stuttgart aufgenommen, um die Expertise des Studiengangs „Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften” zu nutzen.

    Die Studierenden schätzen an diesem Projekt besonders, dass sie einen Bereich außerhalb ihres Studienfeldes kennenlernen und dabei ihre Studieninhalte praktisch anwenden sowie Lösungen kritisch hinterfragen können. Dieser interdisziplinäre Ansatz fördert nicht nur ihre fachlichen Fähigkeiten, sondern auch ihr Verständnis für die komplexen Herausforderungen in der Pflege.

    Der Austausch mit Expert*innen beflügelt die Studierenden sichtlich, da sie merken, dass ihre Arbeit nicht nur akademische Bedeutung hat, sondern auch einen unmittelbaren gesellschaftlichen Mehrwert bietet – insbesondere angesichts der Herausforderungen durch eine alternde Bevölkerung und begrenzte Personalressourcen im Pflegebereich.

  • Innovation – nur mit Kreativität!

    Innovation – nur mit Kreativität!

    Innovation ohne Kreativität ist nicht vorstellbar.
    Daher ging es im heutigen Workshop mit Rechtsanwältin und Künstlerin Anne Claire Schroeder-Rose darum, die eigenen Grenzen anzuerkennen und zu verrücken – Grenzen, die uns daran hindern, kreativ zu werden. Das kann der eigene Perfektionismus oder die Angst davor sein, Fehler zu machen.

    Mithilfe von verschiedenen Übungen führte die Künstlerin die Teilnehmenden an das sogenannte growth mindset heran: an das dynamische Selbstbild, das uns erlaubt, neugierig zu sein und Dinge auszuprobieren, anstatt nur an Bekanntem festzuhalten. In diesem Mindset sind Fehler nicht per se schlecht und müssen nicht zwanghaft vermieden werden; vielmehr sind Fehler willkommen, um Veränderungen anzustoßen und aus ihnen zu lernen.

    Und so durften die Teilnehmenden schnell selbst ins Tun kommen und drei Zeichnungen der eigenen Hand anfertigen, die ihnen dabei halfen, sukzessive von der linken, logikbasierten Hirnhälfte in die rechte, intuitive und kreative Hirnhälfte zu gelangen. Dabei wurde ein bewusster Kontrollverlust herbeigeführt: Indem die Teilnehmenden beispielsweise bei der zweiten Übung nicht aufs Blatt schauen durften, während sie malten, entzogen sie sich der eigenen visuellen Kontrolle. Das Ergebnis: weniger Perfektionsdruck, mehr Loslassen – und interessantere Bilder.

    Mit diesen Übungen aus ihrem Programm „Better by Art“ will Anne Claire Schroeder-Rose den Teilnehmenden dabei helfen, (zurück) zu ihrer Kreativität zu kommen, dadurch innovativere Lösungen zu finden und letztlich erfolgreicher zu sein.

  • Technik und Innovation hautnah für Jung und Alt

    Technik und Innovation hautnah für Jung und Alt

    Wie macht man Technik und Innovation für Jung und Alt greifbar? Indem man technologischen Fortschritt anfassbar macht. Bei der Langen Nacht der Technik und Innovation (LNTI) am Freitag, den 12. Mai 2023, wurde daher im RITZ gelötet, gespielt, gestaunt.

    Die LNTI in Friedrichshafen fand bereits zum 7. Mal statt und in diesem Jahr zum ersten Mal auch im und mit dem RITZ. So konnten die Besucher*innen im RITZ bei insgesamt zehn Unternehmen, Organisationen und Projekten spannende Einblicke in die Welt der Technik und Innovation erhalten. Mit dabei waren unter anderem die Duale Hochschule Baden-Württemberg, das IWT, ifm, farmunited, IHSE, das Projekt ALFRIED – und das RITZ.

    Am RITZ-eigenen Stand konnten sich die Besucher*innen über Arbeitsumgebungen informieren, die New Work und agiles Arbeiten ermöglichen. Hier konnten die Gäste sich von den Vorzügen moderner Arbeitskonzepte überzeugen und einen Blick in die Zukunft der Arbeitswelt werfen.

    Im dazugehörigen Spieleparcours vermittelte Agile Coach Claudia Haußmann das agile Mindset so, dass auch die jüngeren Teilnehmenden ein gutes Verständnis davon erlangen konnten. Vom Malen einer grünen Frühlingswiese über eine Runde Schiffe versenken bis hin zum Spielen mit Gravitrax – der Spieleparcours bot eine Vielzahl an Aktivitäten, um die Vorteile agilen und flexiblen Vorgehens gegenüber traditionell sequenziellem Vorgehen zu verdeutlichen. Der Spieleparcours kam nicht nur bei den jungen Teilnehmenden gut an, sondern ließ auch so manchen erwachsenen Besucher kreativ werden.

    An den anderen Ständen konnten die Besucher*innen beispielsweise Mini-Trucks steuern, die im Labor Autonomes Fahren der DHBW gebaut werden. Die Lernfabrik des IWT bot die Möglichkeit, VR-Brillen auszuprobieren und in virtuelle Welten einzutauchen, während bei farmunited Drohnen inspiziert werden konnten, um einen Einblick in die faszinierende Welt der Luftfahrttechnik zu erhalten.

    Mit diesem abwechslungsreichen Programm konnten Hunderte Besucher*innen angelockt werden – ein voller Erfolg!

    Bilder: © Julian Pawlowski